So erreichen Sie uns:

Informationen zu Fördermöglichkeiten

Wir wollen Neues schaffen und auch in der Zukunft Maßstäbe setzen.

Förderung der Ausbildung

 

Ihr Betrieb bildet Nachwuchskräfte aus? Sie möchten auch benachteiligten Jugendlichen die Chance auf eine Ausbildung geben? Ihre Agentur für Arbeit und das Jobcenter unterstützen Sie dabei.

 

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/foerderung-ausbildung

 

Informationen zum Bundesprogramm ,,Ausbildungsplätze sichern"

 

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 

 

Förderung der betrieblichen Ausbildung und der Auftrags- und Verbundausbildung im Ausbildungsjahr 2021/2022 

 

Die Corona-Krise stellt die künftige Ausbildung vor besondere Herausforderungen und trifft damit Unternehmen, wie auch die viele junge Menschen, die vor dem Beginn einer Berufsausbildung stehen oder die sich in einer Ausbildung befinden, hart. Um den Ausbildungsmarkt zu stärken, ist das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ daher auf das Ausbildungsjahr 2021/2022 ausgeweitet worden, womit zahlreiche Verbesserungen für von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen mit mind. 1 Monat Kurzarbeit oder erheblichen Umsatzeinbrüchen verbunden sind. Neu ist auch, dass das Programm Betrieben mit bis zu 499 Beschäftigten zugänglich gemacht. 

 

Ausbildungsprämien: 

  • Die Ausbildungsprämie für Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau halten, verdoppelt sich auf 4.000 €.
  • Für Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau steigern, verdoppelt sich die Prämie (Ausbildungsprämie plus) auf 6.000,00 €.
  • Für Unternehmen, die Auszubildende und ihre Ausbilder trotz Kurzarbeit im Betrieb halten gibt es neben dem Zuschuss zur Ausbildungsvergütung nun auch einen Zuschuss zur Ausbildervergütung.
  • Der Lockdown-II-Sonderzuschuss in Höhe von 1.000 € richtet sich an ausbildende Kleinstunternehmen, wenn diese im Lockdown ihre Geschäftstätigkeit nicht oder nur noch in geringem Umfang durchführen können und die Ausbildung dennoch fortgeführt wird.
  • Die Übernahmeprämie von Auszubildenden aus insolventen Betrieben wurden auf 6.000 € verdoppelt.

Ebenfalls gefördert wird die Übernahme von Auszubildenden, deren Ausbildungsvertrag pandemiebedingt beendet wurde. Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen können diese Unterstützungen bei den örtlichen Arbeitsagenturen beantragen:

 

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 

Förderung von Auftrags- und Verbundausbildung: 

Bei der Auftrags- oder Verbundausbildung übernimmt die GLW Velbert einen oder mehrere Teile der Ausbildung. 

Gefördert wird die Auftrags- oder Verbundausbildung, wenn die betriebliche Ausbildung pandemiebedingt, temporär nicht im eigenen Betrieb durchgeführt oder weitergeführt werden kann mit einem Zuschuss in Höhe von 450 € pro Woche, maximal 8.100 €. 

Antragsberechtigt ist entweder der Ausbildungsbetrieb mit bis zu 499 Mitarbeitenden oder – unabhängig von der Größe - der aufnehmende Betrieb oder die überbetriebliche Berufsbildungsstätte

Die Mindestdauer der förderfähigen Auftrags- und Verbundausbildung beträgt nur noch vier Wochen. Eine wiederholte Förderung bis zum Höchstbetrag ist möglich.

 

Zuschüsse zu Prüfungsvorbereitungslehrgängen: 

Um Auszubildende noch stärker bei dem erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung zu unterstützen, werden im Jahr 2021 besonders pandemie-betroffene Betriebe mit Zuschüssen zu den Kosten externer Prüfungsvorbereitungslehrgänge gefördert, wenn sie ihren Auszubildenden Plätze in solchen - auch digitalen - Lehrgängen zur Verfügung stellen. Dafür können Ausbildungsbetriebe je Auszubildender/n einmalig 50 % der Kosten für einen Vorbereitungslehrgang erhalten, maximal jedoch 500 Euro. 

Die Förderungen der Auftrags- und Verbundausbildung und von Prüfungsvorbereitungslehrgängen können bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See beantragt werden:

 

https://www.kbs.de/DE/Bundesprogramm_Ausbildung/node.html

 

Quelle und weitere Informationen: https://www.bmbf.de/de/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern-13371.html

 

 

Was heißt pandemie-betroffener Betrieb: 

Wenn der Betrieb im Jahr 2020 oder 2021, vor der Vereinbarung der Auftrags- oder Verbundausbildung, von der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld erlangt hat, oder der Umsatz des Betriebes in einem Monat im Zeitraum April 2020 bis Dezember 2021 um mindestens 30 Prozent gegenüber dem entsprechenden Monat des Jahres 2019 zurückgegangen ist.

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